Was meint zum Beispiel Frank-Walter Steinmeier, der Außenminister, wenn er öffentlich behauptet: “Jenseits von aktuellen Einzelfällen kommen neue Fragestellungen und Spannungsfelder auf den Menschenrechtsschutz zu?” – will er tatsächlich von zukommenden Feldern und Stellungen reden?
Also, heute mache ich mir Gedanken über mein Musik-Setup.
Ich habe: Ein WG-Zimmer, ein Büro, einen iPod classic und ein iPhone. Dazu kommt ein MacBook pro und ein älteres G4 PowerBook (jaa, das 12-Zoll-Ding). Musik kommt bisher aus dem MacBook pro, einer Stereoanlage oder einem Radiowecker.
Bisher habe ich mir folgendes überlegt: Ins Büro stelle ich mir einen iPod/iPhone-Verstärker. Aus meiner Wohnung fliegen Stereoanlage und Radiowecker raus. Ins Regal stelle ich mir einen mac mini mit einem kleinen Bildschirm. Mit dem werden künftig die Kleingeräte synchronisiert und ich kann darüber zuhause Musik hören, ohne erst ewig aufzubauen, geeignete Lautsprecher vorausgesetzt. So weit, so gut.
Das würde bedeuten, dass die Musiksammlung auf dem mac mini liegt. Und das würde bedeuten, dass sie nicht mehr, wie im Moment, auf dem MacBook pro liegt. Damit ist sie auch nicht mehr transportabel. Und da weiß ich noch nicht weiter.
Die Fragen, die es zu klären gilt:
Merke: iWork-Dokumente können nicht in ein Subversion-Repository packen. Und offenbar wird das auch niemals gehen.
Schade um svn.
… ist so cool :-)
Das ist vom YouTube live-Event letzte Nacht.
If you use emacs on a mac, you have two different options: Using Carbon Emacs (or AcquaMacs) or use a command line emacs. The administration of two different emacs configurations, however, is annoying. At least.
Therefore, I always had an alias in my ~/.profile file:
alias emacs="open -a /Applications/Emacs.app"
The alias starts the GUI Emacs when emacs is started in a terminal window.
So far so good. But: console emacs creates a file, if you give a nonexisting file as argument. The open command, however, does not start Emacs.app if the file does not exist.
The solution:
File ~/.profile:
function start_emacs { FILE=$1 if [ ! -e "$FILE" ] then touch $FILE; fi; open -a /Applications/Emacs.app $FILE } alias emacs="start_emacs"
When you call emacs on the command line, it invokes a function defined in the .profile. The function checks, whether the file exists. If it does not, it touches it. Afterwards, Emacs.app is launched.
(If you think of putting all this together in an alias definition: don’t. Variable names are expanded when the alias is defined, not when it is used.)

Mein Mailprogramm hat meine eigene Mail als Junk klassifiziert. Das gibt mir zu denken.
Die Gruppe Technik [am Seminar für Computerlinguistik der Universität Heidelberg] gratuliert Herrn Barack Obama zum Sieg mit 349 zu 162 Stimmen der Wahlmänner. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, insbesondere wg. seiner kürzlich verstorbenen Großmutter. Wir beten für ihn und seine Familie, insbesondere für seine Frau, für seine Kinder und für den neuen Hund der Familie. Für PC-Probleme aller Art stehen wir uneingeschränkt und jeder Zeit zur Verfügung, sofern er uns einfliegen lässt, helfen wir gerne, auch im weißen Haus.
Möchte jemand wetten, welche deutsche Partei als erstes auf die Idee kommt, “Wechsel” und “Ja, wir können” als große Wahlkampfslogans zu verwenden? Man wird sich mal wieder fremdschämen.
Den Reviewern ihre Papiere zuzuordnen ging erstaunlich schnell. Dummerweise habe ich nix für den Rest des Tages geplant, weil ich dachte es dauert länger. Was mache ich denn jetzt? Irgendwie ist hier heute auch Feiertag, deswegen ist es mit Shopping wohl nix …

Seit ich eine CPU mit 2 Kernen habe, macht der CPU-Sensor viel mehr Spaß. Auch wenn “Spaß” jetzt vielleicht nicht das richtige Wort ist.