Capturing Unsharp Knowledge, Take 2
25. Juni 2009, PhD-Colloquium at Heidelberg University
Abstract:
Capturing Unsharp Knowledge, Take 1
15. Januar 2009, PhD-Colloquium at Heidelberg University
Abstract:
Abstract: In this talk, I will explain and demonstrate a rule-based frame assignment system that uses WordNet to overcome sparse-data problems of statistical systems trained on current FrameNet data. The talk covers both the abstract algorithm as well as some aspects of the implementation.
Netzneutralität
12. Januar 2008, CoWe 08, Erbach.
Abstract: Mit Netzneutralität ist gemeint, dass sich die (Internet-)Provider neutral gegenüber den Inhalten verhalten, die über ihre Netze übertragen werden. Einige Netzprovider wollen dieses Prinzip aufgeben, und unterschiedliche Inhalte (z.B. Telefonate oder Film-Downloads) unterschiedlich behandeln. Der Ausgang dieser vor allem in den USA geführten Debatte wird das Internet von morgen erheblich prägen.
Computerlinguistik
9. Juli 2007, Workshop Wissenschaftsjournalismus – “Schreiben über Informatik”, Schloss Dagstuhl.
Abstract: Computerlinguistik in 20 Minuten
Where to get the World Knowledge – Towards a Linking of FrameNet and SUMO
16. Juni 2007, TaCoS 17, Tübingen.
Abstract: In high-level NLP applications, world knowledge needs to be included at some point in one way or another. While this need is obvious in tasks like Question Answering, where knowledge is what the application is about, experiences in Textual Entailment show that also such language-centric applications need to include knowledge about the world at some point.
In my diploma thesis, I investigate, how such knowledge about the real world can be included in applications. Specifically, I worked on an interface between the lexicographically motivated resource FrameNet and the SUMO ontology, which claims to become a “standard upper ontology” and to contain domain-independent knowledge.
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Hard Bloggin’ Scientists – Wo geht’s denn hier in meinen Elfenbeinturm
13. April 2007, re:publica, Berlin.
Abstract: Muss Wissenschaft verknöchert, trocken und unbeholfen sein? Nein, muss sie nicht. Ein wissenschaftlicher Vortrag kann rocken und die Leute abholen. Muss man diesen Part wirklich dem Feuilleton und dem Bildungsfernsehen überlassen? Nein.
Wir mögen es eingängig, leicht lesbar, unterhaltsam und ansprechend, manchmal laut oder subtil, manchmal abgefahren oder mitreißend. Da so ein Forscherleben nicht zuletzt auch ein Lebensstil ist, wollen wir diskutieren, was vom Elfenbeinturm im Netz denn noch übrig ist, wie Wissenschaftler heute leben und arbeiten, wie sich das Netz auf Forschung heute auswirkt.
Abstract: “Yahoo Pipes” ist ein Webservice zum remixen von RSS-Feed. RSS-Feeds wiederum sind strukturierte Informationen und sowas wie das Bindemittel im Social Web. Mit Pipes können diese Informationen kombiniert, sortiert, durcheinandergewürfelt, überarbeitet, umformatiert und gefiltert werden, und zwar auf (relativ) unkomplizierte Art und Weise. In diesem Workshop erkläre ich, wie das geht. Und wozu man es braucht.
Die vorgestellten Pipes:
- Rauswurf Filtert Autoren aus RSS Feeds raus
- YouTunesWiki Macht sich gut als Live Bookmark. Liefert einen RSS-Feed mit YouTube-Videos zu den Top 10 der iTunes-Verkaufscharts, zusammen mit den Wikipedia-Artikeln zu den Top 3-Künstlern
- Incoming Links For Posts Reichert einen (Blog)-RSS-Feed mit eingehenden Links in einem ad-hoc-Tag “incoming” an. Dazu ist zu sagen, dass es leider ein Bug gibt, der verhindert dass solche ad-hoc-Tags am Ende ausgegeben werden. Die Pipe ist also, auch wenn sie intern funktioniert, unbrauchbar (Stand: Juni 2007)
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