28. November 2008 at 11:01
filed under Medienkonsum
Also, heute mache ich mir Gedanken über mein Musik-Setup.
Ich habe: Ein WG-Zimmer, ein Büro, einen iPod classic und ein iPhone. Dazu kommt ein MacBook pro und ein älteres G4 PowerBook (jaa, das 12-Zoll-Ding). Musik kommt bisher aus dem MacBook pro, einer Stereoanlage oder einem Radiowecker.
Bisher habe ich mir folgendes überlegt: Ins Büro stelle ich mir einen iPod/iPhone-Verstärker. Aus meiner Wohnung fliegen Stereoanlage und Radiowecker raus. Ins Regal stelle ich mir einen mac mini mit einem kleinen Bildschirm. Mit dem werden künftig die Kleingeräte synchronisiert und ich kann darüber zuhause Musik hören, ohne erst ewig aufzubauen, geeignete Lautsprecher vorausgesetzt. So weit, so gut.
Das würde bedeuten, dass die Musiksammlung auf dem mac mini liegt. Und das würde bedeuten, dass sie nicht mehr, wie im Moment, auf dem MacBook pro liegt. Damit ist sie auch nicht mehr transportabel. Und da weiß ich noch nicht weiter.
Die Fragen, die es zu klären gilt:
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Sebastian
on 3. Dezember 2008 at 04:22
rsync hatte ich auch schon mal kurzzeitig verwendet. Aber dann hatte ich auf beiden Rechner irgendwelche Fehler in den MP3-Metadaten korrigiert und nach dem synchen hatte ich die entsprechenden Alben alle doppelt. Ohne Versionskontrolle gibts vermutlich keine einfache Moeglichkeit, Konflikte aufzuloesen, oder? Und seine ganze Musiksammlung unter SVN legen moechte man dann vielleicht doch nicht. ;-))
Nils
on 3. Dezember 2008 at 11:47
Nee, wohl eher nicht.
Wie hast Du denn genau gesynct, also mit welchen Optionen?
Einfache Lösungen gibt es wohl gar nicht, für das Problem. Theoretisch gibt es eine Persistent ID für jeden Track, aber ich bin mir nicht sicher wie persistent die wirklich ist. Die Frage ist glaube ich, welche Daten man in welche Richtung syncen will.
Bei mir wird es wohl auf folgendes hinauslaufen:
rsync in die eine Richtung und ein Cocoa-Programm was auf dem anderen Rechner die iTunes Music Library.xml-Datei ausliest und ausgewählte Daten (Play Count etc.) in das aktuell laufende iTunes reinwirft (Zu dem Zwecke lerne ich gerade Objective-C).
Das bedeutet halt, dass man nur auf dem einen Rechner Musik zufügen kann (der, von dem aus ge-rsync-t wird).
Nils
on 3. Dezember 2008 at 15:16
… ein svn-Repository würde im Übrigen nicht wirklich helfen, denke ich, weil viele Metadaten in einer Binärdatei drinstehen (“iTunes Library”). Die XML-Datei dazu wird zwar von iTunes geschrieben, aber nicht eingelesen.
Sebastian
on 4. Dezember 2008 at 03:07
Ja, da hast du recht. An so Sachen wie Play Count habe ich nicht mal gedacht..
Vermutlich ist eine Einbahnstrasse wirklich die realistischste Loesung. Man hat ja auch noch was anderes zu tun ;-))