Archiv für November 2008

Mein Musik-Setup

Also, heute mache ich mir Gedanken über mein Musik-Setup.

Ich habe: Ein WG-Zimmer, ein Büro, einen iPod classic und ein iPhone. Dazu kommt ein MacBook pro und ein älteres G4 PowerBook (jaa, das 12-Zoll-Ding). Musik kommt bisher aus dem MacBook pro, einer Stereoanlage oder einem Radiowecker.

Bisher habe ich mir folgendes überlegt: Ins Büro stelle ich mir einen iPod/iPhone-Verstärker. Aus meiner Wohnung fliegen Stereoanlage und Radiowecker raus. Ins Regal stelle ich mir einen mac mini mit einem kleinen Bildschirm. Mit dem werden künftig die Kleingeräte synchronisiert und ich kann darüber zuhause Musik hören, ohne erst ewig aufzubauen, geeignete Lautsprecher vorausgesetzt. So weit, so gut.

Das würde bedeuten, dass die Musiksammlung auf dem mac mini liegt. Und das würde bedeuten, dass sie nicht mehr, wie im Moment, auf dem MacBook pro liegt. Damit ist sie auch nicht mehr transportabel. Und da weiß ich noch nicht weiter.

Die Fragen, die es zu klären gilt:

  • Wie klein kann der Bildschirm im Regal für eine sinnvolle Front Row Nutzung sein?
  • Wie synchronisiert man zwei iTunes-Datenbanken? Möglichst automatisch, aber im lokalen Netz?
    Versuch 1, rsync, läuft
    Versuch 2, Unison läuft
    Versuch 3, bestehend aus Spotlight und ssh, wird über das Wochenende ausprobiert (funktioniert nicht, weil sich mdfind seltsam verhält).

Erkenntnisgewinn

Merke: iWork-Dokumente können nicht in ein Subversion-Repository packen. Und offenbar wird das auch niemals gehen.

Schade um svn.

Julia Nunes

… ist so cool :-)

Das ist vom YouTube live-Event letzte Nacht.

Carbon Emacs in a Terminal

If you use emacs on a mac, you have two different options: Using Carbon Emacs (or AcquaMacs) or use a command line emacs. The administration of two different emacs configurations, however, is annoying. At least.

Therefore, I always had an alias in my ~/.profile file:

alias emacs="open -a /Applications/Emacs.app"

The alias starts the GUI Emacs when emacs is started in a terminal window.

So far so good. But: console emacs creates a file, if you give a nonexisting file as argument. The open command, however, does not start Emacs.app if the file does not exist.

The solution:

File ~/.profile:

function start_emacs {
    FILE=$1
    if [ ! -e "$FILE" ]
    then
	touch $FILE;
    fi;
    open -a /Applications/Emacs.app $FILE
}

alias emacs="start_emacs"

When you call emacs on the command line, it invokes a function defined in the .profile. The function checks, whether the file exists. If it does not, it touches it. Afterwards, Emacs.app is launched.

(If you think of putting all this together in an alias definition: don’t. Variable names are expanded when the alias is defined, not when it is used.)

Self-Spamming

Junk

Mein Mailprogramm hat meine eigene Mail als Junk klassifiziert. Das gibt mir zu denken.

Grußbotschaft

Die Gruppe Technik [am Seminar für Computerlinguistik der Universität Heidelberg] gratuliert Herrn Barack Obama zum Sieg mit 349 zu 162 Stimmen der Wahlmänner. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, insbesondere wg. seiner kürzlich verstorbenen Großmutter. Wir beten für ihn und seine Familie, insbesondere für seine Frau, für seine Kinder und für den neuen Hund der Familie. Für PC-Probleme aller Art stehen wir uneingeschränkt und jeder Zeit zur Verfügung, sofern er uns einfliegen lässt, helfen wir gerne, auch im weißen Haus.

Wechsel

Möchte jemand wetten, welche deutsche Partei als erstes auf die Idee kommt, “Wechsel” und “Ja, wir können” als große Wahlkampfslogans zu verwenden? Man wird sich mal wieder fremdschämen.

Samstag

Den Reviewern ihre Papiere zuzuordnen ging erstaunlich schnell. Dummerweise habe ich nix für den Rest des Tages geplant, weil ich dachte es dauert länger. Was mache ich denn jetzt? Irgendwie ist hier heute auch Feiertag, deswegen ist es mit Shopping wohl nix …