Archiv für September 2008

Venedig (… mit Fotos)

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Viele Grüße aus Venedig.

Update: Mehr Fotos

Friska Viljor

Gestern Abend, Karlstorbahnhof, Heidelberg: Friska Viljor. War zwar eher ein Blindflug (vorher kurz via MySpace reingehört, aber nicht lange drüber nachgedacht), aber ein rechter Glücksgriff. Jetzt müsste nur noch jemand von den Leuten, die so viele Fotos gemacht haben (das ist ziemlich nervig), sie online stellen und einen Link in die Kommentare posten. Danke :)

CC-Lizensiertes Paper

CC-Paper

Das ist das erste Paper, was mir in meiner lustigen Wissenschaftlerkarriere unterkommt, das explizit Creative Commons-lizensiert ist. Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.

Ich weiß nicht, ob Creative Commons für wissenschaftliche Publikationen sonderlich geeignet ist. Was soll z.B. NoDerivation in dem Zusammenhang heißen? Darf ich nicht darauf aufbauen? Das würde ja dem Grundgedanken von wissenschaftlichen Publikationen irgendwie widersprechen.

Aber andererseits ist es wahrscheinlich besser, als das alleinige Verwertungsrecht irgendeinem Verlag in den Rachen zu werfen.

Der grüne Daumen

Wer hätte gedacht, dass ich eines Tages Blumen umtopfe? Gestern 20 Kilo Blumenerde, einige Töpfe, Dünger und eine Gießkanne gekauft und auf dem Fahrrad in die Uni transportiert (merke: Mit ~25kg auf dem Rücken ändert sich die Gewichtsverteilung deutlich). Dann Pflanzen zusammengesammelt, umgetopft und neu im das rockbüro. verteilt.

Und wenn Ihr twitter mitlesen würdet, wüsstet Ihr das alles schon.

Die Geschichte von Nils und seinem Sopransaxophon

Sopran-Saxophon

Das ist ein Sopransaxophon. Ein Sopransaxophon spielt eine Tonlage höher als ein Altsaxophon, ist also auch etwas kleiner. Meistens sind Sopransaxophone gerade und sehen dann aus wie eine Klarinette (abgesehen davon, dass sie aus Metall sind). Meines ist ein gebogenes.

Leider hat das Saxophon eine zeitlang in einem Musikgeschäft in Istanbul im Fenster gehangen, ist also letzten Endes nicht sehr sachgemäß gelagert worden. Demzufolge sind einige Federn ausgeleiert und einige Polster kleben am Instrument fest (dadurch öffnet sich die Klappe nur mit Verzögerung, nachdem sie mal geschlossen wurde). Das kann so aus Dauer natürlich nicht bleiben.

Ich lief also (das ist schon eine Weile her) zum örtlichen Musikgeschäftladen und fragte nach einer Generalüberholung. “Kein Problem”, sagte man mir, “das würden wir dann in eine Werkstatt einschicken.”

“Ach so, kostet dann zwischen 400 und 500 Euro.” Das ist mehr, als ich für das Instrument bezahlt hatte. Wollte ich also ungern für die Reperatur ausgeben. Ich habe den Laden also wieder verlassen und mich ins Internet begeben. Nach einem Nachmittag sucheln fand ich die Webseite MusicMedic.com, die u.a. Saxophone Repair Kits im Angebot hat. Für rund 150 US-Dollar.

Ein paar Wochen später hatte ich das Kit vom Zoll abgeholt (auch das ist eine längere Geschichte, die ich hier mal unter den Tisch fallen lasse). Und noch ein paar Wochen später hatte ich zwar Zeit dafür, aber keine Lust. Heute dagegen, am letzten Tag meines Urlaubes, habe ich sowohl Zeit als auch Lust. Und deswegen sitze ich jetzt in meinem Büro (viel Platz und Ruhe), bewaffnet mit dem Repair Kit, dem Saxophon und einem twitter-Account und gehe daran, mein Saxophon zu reparieren.

Nein, ich habe das noch nie gemacht.

Live-Coverage via twitter

 

Update, 14:02 Ich bin dann fertig. Es klingt besser (präziser) als vorher, aber ich habe den Eindruck, dass immer noch irgendwo Luft entweicht. Werde mich also nochmal dranmachen (aber nicht heute). Wer Original Zippo-Feuerzeugbenzin braucht — ich habe jetzt welches, das ich nicht brauche (Details sind getwittert).

Twitter

da.

Ich twittere. Ob ich das toll …

Ich twittere. Ob ich das toll finde weiß ich noch nicht so ganz.

ui, ich habe ja einen twitter-…

ui, ich habe ja einen twitter-Account. Ganz vergessen.

The Groovies

The Groovies

Leider nicht sehr voll gewesen, aber die Jungs aus Schweden haben gestern im Teufel in Heidelberg gerockt.

MySpace: The Groovies